In der Einsiedeleigasse in Wien hat emasan die Straßenfassade eines Gründerzeithauses saniert. Die Arbeiten liefen unter engem Zeitplan.
Die Herausforderung
Eine Begehung durch einen Sachverständigen zeigte erhebliche Mängel an der Straßenfassade: Risse an Gesimsen, Pilastern, Fensterfaschen und Sohlbänken, eine abblätternde Beschichtung sowie geschädigte Grob- und Feinputzschichten. Eine undichte Fassade ist mehr als ein optisches Problem, denn auf Dauer dringt Feuchtigkeit ein und die Kosten steigen.
Dazu kam der späte Projektstart: Putz- und Anstricharbeiten brauchen bestimmte Temperaturen, die Fassade musste also fertig sein, bevor es zu kalt wird.
Der Lösungsansatz
Gemeinsam mit KEIM, einem Spezialisten für mineralische Fassadensysteme, wurde ein maßgeschneidertes Sanierungskonzept erstellt und umgesetzt. Straffe Planung und ein eingespieltes Team machten es möglich, den engen Zeitplan einzuhalten.
Der Arbeitsprozess
- Rückbau: Entfernung sämtlicher Verblechungen (Sohlbänke, Gesimse)
- Vorbereitung: Abklopfen von losem und lockerem Putz auf der gesamten Straßenfassade
- Putzarbeiten: Grob- und Feinputzergänzung, Sanierung der Fensterfaschen und Gesimse mit korrektem Gefälle
- Spenglerarbeiten: Montage neuer Sohlbänke und Gesimsverblechungen
- Beschichtung: Auftrag einer Fassadenschlämme (KEIM Contact-Plus) auf die gesamte Fläche
- Anstrich: Abschließender Anstrich in der vom Auftraggeber freigegebenen Farbe
Die Ergebnisse
Die Fassade wurde termingerecht fertiggestellt. Sie passt wieder zum Haus, und die dichte Außenhülle schützt das Gebäude langfristig vor Witterungseinflüssen.
Fazit
Auch bei spätem Projektstart lässt sich eine Fassadensanierung rechtzeitig abschließen, wenn Planung, Team und Partner stimmen. Je früher im Jahr die Arbeiten beginnen, desto entspannter verläuft das Projekt.
Mehr zum Angebot finden Sie auf der Seite Fassadensanierung in Wien. Eine weitere Fassadenreferenz zeigt die Schulfassade in Wiener Neustadt.


