Eine 70 m² große Altbauwohnung in der Schönbrunner Straße in Wien erhielt eine Komplettsanierung. emasan übernahm als Generalunternehmer alle Gewerke von Installation und Elektrik bis zu Bodenbelägen und Malerarbeiten.
Die Herausforderung
Die Altbauwohnung sollte von Grund auf erneuert werden. Dafür mussten alte Böden und Beläge abgebrochen, sämtliche Leitungen erneuert und viele Arbeitsschritte verschiedener Gewerke aufeinander abgestimmt werden.
Der Lösungsansatz
Die Sanierung wurde aus einer Hand ausgeführt, vom neuen Fußbodenaufbau mit Fußbodenheizung über die Installationen bis zu Fliesen, Parkett und Malerarbeiten. So blieb der Ablauf von Anfang bis Ende im Griff.
Der Arbeitsprozess
- Abbruch von Fußboden, Fliesen und Bodenbelägen samt Entsorgung
- Estricharbeiten mit Styroporbeton
- Verlegen der Fußbodenheizung und Betonieren des Estrichs
- Erneuerung aller Wasserleitungen und Abflüsse, Verputzen der Schlitze
- Bodenebene Dusche und neue Sanitärgegenstände (Waschbecken, WC, Duschwand, Handtuch-Heizkörper)
- Schleifen des Kamins und Einbau einer Brennwertkombitherme, neue Gasleitungen und neuer Zählerkasten nach Gasbefund
- Neue Elektroleitungen nach heutigem Standard
- Sanierung von Fenstern, Türstöcken und Türblättern (schleifen, kitten, lackieren)
- Abgehängte Decken
- Parkettboden in den Wohnräumen, Fliesen mit Sockelleisten in Vorraum, Küche, Bad und WC
- Abschließende Malerarbeiten
Die Ergebnisse
Die Wohnung ist jetzt hell und zeitgemäß. Der Rundgang beginnt im Vorraum und führt durch Küche und Zimmer über das Bad bis zum WC: Leitungen, Böden und Decken sind neu, Fenster und Türen saniert und die Räume frisch ausgemalt. Die beiden Schieberegler zeigen Zimmer und Vorraum jeweils aus demselben Blickwinkel vor und nach der Sanierung.
Fazit
Bei einer Komplettsanierung zahlt sich ein fester Ansprechpartner aus. Wenn ein Betrieb alle Gewerke koordiniert, greifen die Arbeiten ohne Leerlauf ineinander, und die Wohnung ist schneller wieder bezugsfertig.
Mehr zum Angebot finden Sie auf der Seite Wohnungssanierung in Wien. Ein ähnliches Projekt zeigt die Referenz in der Larwingasse.


